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hat
eine Stärke von ca. 47.000 NT (47 MT), ist jedoch von zeitlichen und
örtlichen Schwankungen abhängig (z.B. Vollmond, Sonnenwinde usw.).
Dieses schützt die Erde vor schädlichen kosmischen Strahlungen,
beeinflusst jedoch die Tierwelt (Orientierung bei Bienen, Tauben,
Vögeln usw.) und ist für den Ausschlag des Kompasses verantwortlich.
Die verstärkte und konzentrierte Strahlung geopathogener Zonen
(jeglicher Art wie z.B. Wasseradern, Erdstrahlen) steigt senkrecht
zur Erdoberfläche in die Atmosphäre auf und durchdringt beinahe
alles. |
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